Editorial

Olaf Gellisch„Witten transparent? – Was ist das denn? Und wenn das transparent sein soll, was ist denn dann bitteschön bisher an Witten intransparent?“ Alles mögliche Fragen, die das Erscheinen dieses Magazins aufwerfen kann. Und noch eine dazu: Werden wir in unserer Ruhrstadt nicht schon überaus üppig zu allen möglichen Themen informiert? Letzte Frage ist am schnellsten beantwortet: Nein.

Zu den anderen Fragen nur mal so viel: Gesundheit geht uns alle an. Und wir haben nun mal Fachleute vor Ort, die sich kompetent dazu äußern können und möchten. Ihre Erfahrung hat gezeigt, dass es hier einen immensen Informationsbedarf gibt, dass manche Gesundheitsthemen so facettenreich sind, dass es Sinn macht, diese aus den unterschiedlichsten Disziplinen der Medizin zu beleuchten.

Gesundheit ist aber auch ein Thema, das nicht nur mit Krankheiten und deren Behandlungen zu tun hat, sondern auch mit Politik. Das erfahren wir jeden Tag aus den Medien. Doch wie wirkt sich das vor Ort aus? Auch hierzu können sich unsere lokalen Experten kompetent und für alle verständlich äußern.

In jeder Ausgabe von Witten transparent wird ein Leitthema ausgewählt, das es wert ist, von Wittener Medizinern aus den Blickwinkeln ihrer unterschiedlichen Disziplinen beleuchtet zu werden. Das erste Thema heißt „Liebe in Witten“, und ich glaube, Sie werden hier viele interessante und (wahrscheinlich auch) hilfreiche Dinge erfahren.

Gesundheit ist das Wichtigste – aber nicht alles. Darum werden hier natürlich auch andere interessante Themen aus Witten aufgegriffen, der Stadt, der ich mich seit über zwei Jahrzehnten als Journalist verbunden fühle.

Nach bisherigem Kenntnisstand sind beim Lesen dieses Magazins keine Risiken oder Nebenwirkungen zu erwarten. Sie können aber trotzdem mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber reden.

Oder Sie teilen uns ganz einfach Ihre Meinung mit unter:
wittentransparent@versanet.de.

Viel Spaß bei der Lektüre
wünscht Ihnen Ihr

Olaf Gellisch